FTP - Netzwerk - Verbindung

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FTP - Netzwerk - Verbindung

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Ordnernamen mit Leerzeichen am Anfang erlauben: Einige FTP-Server erlauben spezielle Dateinamen, die mit Leerzeichen am Anfang beginnen. Diese Schreibweise wird oft von Site-Betreibern benutzt, um Dateien und Verzeichnisse zu verstecken. Einige FTP-Clients zeigen daher oft diese Inhalte nicht an oder können gar nicht darauf zugreifen. DOpus wird das prüfen, sofern diese Option eingestellt ist.

Letztes Verzeichnis behalten: DOpus kann sich das zuletzt benutzte Verzeichnis merken. Wenn Sie die Verbindung zum Remote Server beenden, wird auf das ursprüngliche Verzeichnis zurückgeschaltet. Bei einer erneuten Verbindung wird DOpus wieder versuchen mit diesem Verzeichnis zu verbinden.

Zielverzeichnis nach Änderung wieder einlesen: Nachdem Sie Dateien über FTP auf eine Site transferiert haben, kann es möglich sein, dass Ihre Listeranzeige nicht synchron sind, da zum Beispiel einige Server das Setzen des Dateidatums nicht unterstützen. Durch diese Option wird DOpus das Remote-Verzeichnis neu einlesen, nachdem der Kopiervorgang abgeschlossen wurde. Dadurch wird sichergestellt, dass beide Listeranzeigen synchron angezeigt werden. Diese Einstellung wird empfohlen.

Passiv-Modus (PASV) verwenden: Der Transfer von Daten zu einem Remote Server kann entweder über eine aktive Verbindung (PORT Mode), in der DOpus der Remote Site einen spezifischen Port mitteilt, oder über eine passive Verbindung (PASV Mode) in der DOpus den Server nach dem unterstützten Daten-Port einer Verbindung fragt, erfolgen. Wenn sich Ihr Computer oder der Server hinter einer Firewall befindet, sind aktive Datenverbindungen nicht möglich. Verwenden Sie Windows ICS (connection sharing) für ein lokales Netzwerk, werden Sie feststellen, dass der aktive Modus Timeouts verursachen wird.
Der passive Modus ist in der Standardeinstellung eingestellt und wir empfehlen daher auch diesen Modus, sofern sich der Remote Server hinter einer Firewall befindet.

Zeitlimit (Sek): Legt ein Zeitlimit in Sekunden fest. Sie können hier versuchen, die Einstellungen zu verändern, falls es zu extremen Verbindungsaussetzern kommt, aber in den meisten Fällen ist ein passiver Modus für Ihre Verbindung dann besser geeignet.