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Es gibt sieben unterschiedliche Modi ein Dateisystemverzeichnis anzuzeigen. Die traditionellen Windows-Ansichten wie Große Symbole, Kleine Symbole, Liste, Details, sowie die speziellen DOpus-eigenen Modi Power, Miniaturansicht und Kacheln. Um durch die Ansichten zu schalten, verwenden Sie das Ansichten-Menü oder die Symbolleiste mit der entsprechenden Funktion.

Die ersten vier sind die traditionellen Explorer-Stile, die keine weitere Erklärung mehr benötigen.
 

Der fünfte Modus, Power-Modus, wird von DOpus unterschiedlich gehandhabt. In der Standardeinstellung wird die Dateiauswahl über Klick und Ziehen vorgenommen. Dateien werden dabei nicht automatisch demarkiert, sobald andere ausgewählt werden. Wird das Ziehen der Dateien mit einer nicht ausgewählten Datei begonnen, wird diese Datei zur Auswahl hinzugefügt, als ob mit einer ausgewählten Datei begonnen worden wäre. Über die Tastatur kann dieses Verhalten überschrieben werden, sobald Sie die Steuerungstaste gedrückt halten. In der Standardeinstellung werden im Power-Modus die Icons angezeigt. Wird das nicht gewünscht, können diese und viele weitere Funktionen des Power-Modus abgeschaltet oder geändert werden.
 

Die Miniaturansicht ist in vielerlei Hinsicht der Windowsansicht ähnlich. Der Vorteil dieser Miniaturansicht ist die Anzeige der Eigenschaften wie der Größe der Miniatur. Das Cachen der Miniaturen kann über die Voreinstellungen -> Lister-Anzeigemodi -> Miniaturmodus eingestellt werden.
 

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Mit den Miniaturen können die Dateigröße, Bildgröße

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(untere Abbildung zeigt auch Dateinamen) angezeigt werden. In den Voreinstellungen -> Lister-Anzeigemodi -> Miniaturmodus finden Sie diese Einstellungsmöglichkeiten. Ebenfalls finden Sie dort die Einstellungsmöglichkeit des Abstandes der Miniaturen zueinander, sowie die Anzahl der Zeilen die innerhalb einer Miniaturansicht angezeigt werden sollen. Über Voreinstellungen -> Anzeige lassen sich die Schriften der Miniaturlabel bestimmen.

 

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Directory Opus kann automatisch Miniaturansichten für Ordner erstellen, sofern diese Option in den Voreinstellungen eingeschaltet wurde. DOpus wird daraufhin Unterverzeichnisse nach den ersten vier Bilddateien durchsuchen und diese als Miniatur auf dem Ordnersymbol anzeigen.

Directory Opus unterstützt das Cachen von Miniaturen, das einen enormen Geschwindigkeitszuwachs bei der Anzeige von Miniaturen bewirken kann, sobald diese bereits einmal angezeigt wurden. Dieser Cachevorgang kann über die Voreinstellungen an- oder ausgeschaltet werden. Ebenfalls können die Caches auf bestimmte Orte begrenzt oder ihre maximale Größe angegeben werden.

Anmerkung: Directory Opus benutzt eine zentrale Datenbank um Miniaturen zu cachen, damit nicht, wie im Explorer üblich, unzählige Miniaturdatenbanken entstehen.

Der Kachel-Modus ist ähnlich dem Modus des Explorers, der in Windows XP eingeführt wurde, aber mit einer Reihe von Optionen, die im Explorer nicht angeboten werden.

Das Standardaussehen der Kacheln ist nur etwas anders als im Explorer. Ein großes Symbol (oder standardmäßig eine Miniatur) wird links mit dem Namen angezeigt und rechts befinden sich konfigurierbare Zeilen mit Informationen.

 

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In den Voreinstellungen kann der Kachel-Modus weitgehend konfiguriert werden. Die Größe der Teile, deren Abstand, Rahmen- und Hintergrundfarbe und ob Miniaturen oder Symbole angezeigt werden sollen.

Die Informationen auf der rechten Seite werden über das Dateitypensystem eingestellt, siehe Einstellungen -> Dateitypen -> Bearbeiten -> Kachelmodus. Die Arbeitsweise ist der der InfoTipps sehr ähnlich.